Lifting für die Ohren
Welche Frau kennt das Problem nicht, ab einem bestimmten Alter läßt die Spannkraft der Haut deutlich nach. Aus den neckischen Lachfältchen werden, gar nicht mehr so komische Falten, unschöne Krähenfüße und die insgesamt 57 Gesichtsmuskeln geraten mehr und mehr außer Kontrolle. Was tun?

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Lifting heißt das Zauberwort. Gesichtstraffung, kosmetische Chirurgie, unterspritzen werden ein Thema. Der modernen Medizin und der pharmazeutischen Industrie sei Dank, gibt es mittlerweile die Botoxspritze in der Mittagspause, quasi Lifting to go. Die ausgeprägte Zornesfalte, die sich ausgerechnet in der Stirnmitte breitgemacht hat oder die Mund-Nasenfalte, die einem immer so ein etwas mürrisches Aussehen verleiht, werden Ruck-Zuck weggespritzt.
Aber was ist mit den Ohrläppchen? Völlig unbeachtet habe sie bisher ein Schattendasein geführt. Dabei sind es die Ohrläppchen die leiden. Unter zu schweren Ohringen zum Beispiel. Die können ganz schön runterziehen. Aber keine Panik, es gibt ein Mittel. Hyaluronsäure.
Das hört sich im ersten Moment vielleicht gefährlich an, ist aber ein wahres Zaubermittel. In der normalen Faltenunterspritzung schon lange kein Geheimtipp mehr, hat die Säure, die das Bindegewebe strafft auch den Weg zu den Ohrläppchen gefunden. Ein Spritzchen während des Shoppingbummels in jedes Ohrläppchen und schon gewinnt es seine alte, straffe Form zurück.
Und das Schönste daran ist, die Wirkung hat eine sagenhafte Haltbarkeit von 6-12 Monaten.
Die Ohrläppchen sind aufgepolstert und schreien förmlich nach neuen Ohrringen.
Nur wer sich die Ohrläppchen mal eben so aufplustern läßt, sollte eines bedenken: Der direkt unter den Ohrläppchen liegende Hals sollte unbedingt auch von Falten befreit sein, sonst sieht dieses spezielle Lifting gar nicht mehr so gut aus.
