Jumpsuits und Playsuits
Jeden Sommer gibt es neue Trends. Die einen kann man tragen, die anderen eher nicht. Jumpsuits und Playsuits gehören zu den Letzteren.

Jumpsuits Was muss man sich unter einem Jumpsuit vorstellen? Übersetzt heißt Jumpsuit Springeranzug und genau so sehen Jumpsuits auch aus: Wie bequeme, aber furchtbar unförmige Fallschirmspringer Overalls.
Natürlich gibts die Overalls nicht nur in den Tarnfarben Oliv oder Khaki, sondern in vielen flotten Farben. Aber auch die Farben reißen diesen Trend leider nicht mehr raus. Wer keine Modelmaße hat, also 1,80 m groß und nur 50 kg leicht ist, der sollte die Finger von Jumpsuits lassen, denn dann sehen diese Einteiler einfach nur grausig aus.
Beliebt sind Jumpsuits in der so genannten “Haremsform”, also mit extrem weiten Pluderhosen und aufdringlichen und sehr kitschigen orientalischen Mustern. So etwas anzuziehen erfordert schon einen gewissen Mut.
Playsuits
Nicht anders verhält es sich mit Playsuits, wenn nicht sogar noch schlimmer. Playsuits, einteilige Spielanzüge, sind Jumpsuits für die Freizeit oder den Strand. Sie haben kurze oder gar keine Ärmel und kurze Hosen. Das Ganze erinnert an die niedlichen Anzüge, die man kleinen, pummligen Kindern im Sommer anzieht. Deshalb sollten auch kleine pummelige Frauen nach Möglichkeit keine Playsuits tragen, sie sehen schon an großen nicht pummligen Frauen sehr albern aus.
Gekrönt wird diese Modesünde nur noch von die schreienden Farben, die offenbar ein besonders Markenzeichen für Playsuits sind. Wenn schon denn schon, wer sich blamieren will, der soll es wenigstens richtig tun.
Sie sind weder ein “Can do” oder schon gar ein “Must Have”, sie sind einfach nur scheußlich, diese Jumpsuits und Playsuits in diesem Sommer.
Foto: © dudek – Fotolia.com

Ich finde, dass diese jump- bzw. playsuits ziemlich cool aussehen mit einer strickjacke, einem gürtel und schönen flip-flops steht es mir und ich bin auch nicht soo schlank und auch “nur” 173 cm groß…es gibt VIEL,VIEL schlimmere Sachen!!!!!!!