30 Jahre IKEA
Was fällt mir zu IKEA ein? Schwitzen und fluchen oder freuen, wenn das Regal dann endlich stand und keine Schraube mehr übrig war? Jeder hat so seine Erfahrungen mit dem “etwas anderen Möbelhaus” gemacht…

Möbel oder was?
Das erste Mal IKEA vergisst man nicht. Was war das doch für ein Unterschied zu den schweren Eichenmöbeln der Eltern und Großeltern! Helle, leichte Möbel aus Kiefer und Fichte, die man einfach mit nach Hause nehmen konnte. Der einzige Schönheitsfehler war nur: man musste sie noch zusammen schrauben . Manchmal konnte man die Bauanleitung drehen wie man wollte, es passte hinten und vorne nicht zusammen. Entweder man hatte zu viele Schrauben oder was noch schlimmer war, zu wenige übrig. Aber irgendwie hat es doch immer mit dem Zusammenbauen geklappt. Nur die ältere Generation hatte immer so ihre Probleme. “Das sollen Möbel sein? Die müssen erstmal angestrichen werden”, war die einhellige Meinung.
IKEA ist mehr als nur Schrauben
Ich liebe IKEA und zelebriere die Besuche im schwedischen Möbelhaus regelrecht. Dort gibt alles was man für die Wohnung -oder fürs Büro braucht. Bei IKEA habe ich meine Büromöbel für mein neues Büro gekauft. Immer wieder gibt es neue Ideen, neue Muster, Formen und Farben. IKEA ist praktisch, pfiffig und immer ein bisschen seiner Zeit voraus. Immer gehe ich mit dem festen Vorsatz dorthin, nichts zu kaufen, sondern mir nur Anregungen zu holen und jedes mal ist das Auto wieder voll. Bereut habe ich noch keinen Einkauf, an vielen Dingen hat man sehr lange Freude. Aber das ist nicht alles, in welchem anderen Möbelhaus kann man nervige Kinder am Empfang abgeben um in aller Ruhe Geld auszugeben? In diesem Sinne: Grattis pä födelsedagen (Happy Birthday) IKEA!
© foto.fritz – Fotolia.com
