Von wegen alte Zöpfe!
Seit Goethes Gretchen haben Zöpfe immer mal wieder Saison. Schon oft war der Zopf ab, sprich nicht mehr modern, aber in diesem Winter darf wieder geflochten werden.
Zöpfe, Zöpfe
Lange Zeit galten Zöpfe als altbacken und langweilig, mittlerweile haben sich Zöpfe aber zu einer absoluten Trendfrisur entwickelt. Nichts geht mehr ohne Zopf.
Schauspielerin Sienna Miller hat es vorgemacht und seitdem ist die Flechtwut nicht mehr zu bremsen.
So viele Möglichkeiten
Auch wer nicht das Glück hat Haare zu haben, die bis an das untere Rückenende reichen, kann sich mit einem entsprechenden Haarteil eine effektvolle Zopffrisur machen, der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Der einfache Zopf der locker über den Rücken fällt, ist eine Möglichkeit. Zwei Zöpfe können entweder ganz normal an den Seiten getragen werden oder auch als Kranz aufgesteckt werden. Schnecken an beiden Ohren und sogar die berühmt-berüchtigten “Affenschaukeln” sind wieder im Trend. Mehrere kleine Zöpfe zu einer Krone aufstecken geht auch, genauso wie ein Zopf, der am Hinterkopf wie ein Dutt aussieht.
Farbe bekennen
Nicht nur für Blondinen sind Zöpfe geeignet, auch rothaarige oder brünette Frauen sehen mit Zöpfen schick aus. Sehr trendy ist es, zwischen die einzelnen Strähnen bunte schmale Bänder zu flechten, am besten in der Farbe die das Kleid hat. Zur Abendgarderobe machen sich zarte Bänder aus Satin, die zusammen mit den Haaren zu einer Hochsteckfrisur geflochten werden. Das ist allerdings nicht ganz so einfach und sollte vielleicht besser von einem Friseur gemacht werden.
Selbst wenn ein Haarteil ins Spiel kommt, sollten für die aktuelle Zopffrisur die eigenen Haare mindestens schulterlang sein.
Foto: © Yvonne Bogdanski – Fotolia.com
