Hut ab!
Oder besser Hut auf, denn der Trend geht (wieder einmal) zum Hut. In immer mehr Städten gibt es wieder klassische Hutsalons und der Beruf der Modistin kommt wieder in Mode.
Für Männer
Ein Mann ohne Hut ist nicht richtig angezogen. Das war zumindest in früheren Zeiten so. Im Lauf der Zeit gingen aber immer mehr Herren oben ohne und der Hut galt als ein Relikt aus vergangenen Tagen.
In diesem Winter gehört der Herrenhut wieder zum guten Ton. Aus reiner Wolle, aus Filz oder auch aus Kord, der modische Mann kann wieder den Hut ziehen. Ein breite Krempe sollte der Hut haben, aber nicht unbedingt an Indiana Jones erinnern, auch der klassische Jägerhut hat ausgedient. Bei den Farben dominieren Schwarz, Braun und ein helles Beige.
Für Frauen
Auch bei den Damen war der Hut lange Zeit etwas, was besonders älteren Damen vorbehalten blieb. Mittlerweile bieten die Hutgeschäfte aber auch tolle Kreationen für jüngere Generationen an. Der Anlass, um einen Hut zu tragen, muss kein Pferderennen sein, auch im Alltag darf Frau sich endlich wieder zur klassischen Kopfbedeckung bekennen. Besonders zu festlichen Anlässen ist der Hut wieder angesagt. Kleine Hüte mit Schleier, die auf der Frisur festgesteckt werden, aber auch Wagenräder aus Stroh dürfen bei Hochzeiten, Taufen oder auch auf einer Party getragen werden.
Bei den Farben stehen vor allem ein leuchtendes Orange, Korallenrot und ein helles Blau im Vordergrund.
Auf allzu üppiges auf dem Hut sollte allerdings verzichtet werden, denn das erinnert zu sehr an Ascot. Ein schlichter Hut mit einem farblich passenden Schal aus Chiffon oder reiner Seide ist sehr damenhaft, schick und zudem schwer trendy.
Foto: © SDS Studio – Fotolia.com
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