Friesennerze bei jedem Wetter
Es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung. Richtig und Wetterfest ist man im Herbst mit einem Friesennerz gekleidet.
Gelb ist schick
Wenn es so richtig regnet, dann kann man nur mit wasserdichter Kleidung vor die Tür gehen. Ein Highlight auf dem Sektor wasserfest ist der klassische Friesennerz.
Wer kein Nordlicht ist, der kann sich unter einem Friesennerz vielleicht nicht viel vorstellen. Mit einem Nerz hat diese Regenjacke wenig zu tun, mit den Friesen schon eher. Sie waren es schließlich, die die gelben Jacken einst populär gemacht haben. Wind- und Wetterfest und dazu noch Pflegeleicht, was will man mehr?
Mit Stiefeln
Für den Urlaub an der See ist der Friesennerz immer wieder schön und in diesem Herbst sogar voll im Trend. Dazu müssen aber auch schicke Gummistiefel getragen werden, möglichst passend zur Farbe der Jacke sollten auch die Stiefel sein. Friesennerze gibt es schon lange nicht mehr nur in einem flotten Post-Gelb, sondern auch in Grün, Rot, Blau und sogar in Rosa.
Mit Schirm
Normalerweise benötigt man zu einem echten Friesennerz keinen Schirm, denn die Jacke hat eine Kapuze, aber im Trend ist auch wieder der Schirm. Es sollte allerdings ein Stockschirm sein und kein Knirps. Das ist auch besser so, denn Stockschirme sind wesentlich stabiler.
Friesen und andere Nerze
Auch die internationalen Designer haben den Friesennerz für sich entdeckt, aber in einer etwas abgewandelten Form. Wenn es kühler wird, dann kann in den Original Friesennerz ein echter Nerz oder wahlweise auch ein Zobelfell geknöpft werden. Das hält dann von innen warm und von außen immer noch wasserdicht.
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