Camping statt Ferienwohnung
Wer in diesem Jahr noch stilvoll verreisen möchte der sollte Camping machen, denn Camping ist trash und trendy.
In der Natur
Die meisten Menschen begründen ihre Liebe zum Camping mit ihrer Liebe zur Natur und stellen sich wahrscheinlich deshalb auf einen Campingplatz, auf dem noch mehrere hundert Campingwagen dicht an dicht stehen.
Aber Campingurlaub läuft dem Urlaub in einer Ferienwohnung oder in einem Hotel langsam aber sicher den Rang ab. Immer mehr, besonders junge Menschen schätzen das freie Leben auf engstem Raum, aber sie sind eben in der Natur. Camping Jugendreisen sind momentan bei den Reiseveranstaltern sehr begehrt.
Nomadenleben
Wer Camping macht, der ist im Grunde ein moderner Nomade. Man fährt durchs Land und wo es schön ist, da bleibt man dann halt ein paar Tage oder auch länger. Das ist einer der (wenigen?) Vorteile des Camping. So kann man auch dem Wetter davon fahren. Wenn es mal länger als zwei Tage am Stück regnet, einfach die sieben oder acht Sachen zusammen packen und weiter geht´s.
Komfort bitte!
Camping bedeutet in der Regel auch wenig Komfort. Um Duschen zu können muss man sich komplett anziehen, unter Umständen eine Weile laufen und wenn man Pech hat auch Schlange stehen, aber es gibt auch Campingwagen mit Komfort. Die sind zwar ein bisschen teurer, aber man wird nicht von Hinz und Kunz im Bademantel gesehen.
Moderne Campingwagen verfügen auch über vollautomatische Küchen und haben nicht nur den berühmten zweiflammigen Gaskocher. Aber richtige Camper schätzen sowieso nur das Grillen in der frischen Luft unter dem Sonnenschirm.
Bei Camping.info findet man viele Infos, besonders über die Qualität der Campingplätze. User können dort selbst bewerten. Andere Infos findet man außerdem auf den Seiten des deutschen Camping Clubs E.V. Camping ist wieder modern. Wer es mag, der ist in diesem Herbst und Winter total IN.
Foto: © Ivonne Wierink – Fotolia.com
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