Neue Mode aus England
In den 1960er Jahren war London das Mekka der internationalen Modewelt. Dann kamen Paris, Mailand, New York und London verschwand von der Bildfläche. Jetzt ist Mode aus England wieder da!
Bewährtes
Wenn das Stichwort englische Mode fällt, dann ist der erste Gedanke Tweed, Cord und Burberry. Traditionelle Mode made in Britain ist Landhausmode der Upper Class.
Das es auch anders geht, hat vor rund 50 Jahren schon Mary Quant bewiesen als sie den Minirock kreierte, den ein dürres Model namens Twiggy populär machte.
Jetzt ist die neue Mode aus England auf dem Vormarsch.
Neue Designer
Matthew Willemson hat den Anfang gemacht und seine Mode aus England, nicht zuletzt durch H & M, in Europa bekannt gemacht. Aber es gibt noch mehr Newcomer von der Insel, die was pfiffige Mode angeht, mitreden können. Wie zum Beispiel Christopher Kane, Jahrgang 1982. Er studierte in London Design und arbeitete schon für Versace. Seine eigenen Kreationen sind betont feminin, selbst wenn es sich um lässige Biker-Jacken handelt. Schwarzer Samt oder Kaschmir finden bei dem Schotten eher Verwendung als Leder und grober Stoff.
Auch Jamine Di Milo setzt auf Weiblichkeit. Ihr Handwerk lernte die 29-jährige in den Ateliers des Nobelkaufhauses Harrods und macht jetzt mit einer eigenen Kollektion auf sich aufmerksam. Jasmine Di Milo mag vergangene Zeiten und zeigt das auch in ihren Kreationen. Schmal geschnittene Kleider, die die Figur optimal betonen, sind mit groß blumigen Rosen bedruckt und mit Pailletten bestickt. Besonders schön ist ihr Nostalgie Look, wenn außergewöhnliche Schnitte und edle Materialien aufeinander treffen. Mehr Deatils zu Mode in allen Facetten bietet mode-experten.com.
Foto: © moonrun – Fotolia.com
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