Striptease – getanzte Kunst
Wer meint Striptease sei das bloße Ablegen von Kleidung zu Musikuntermalung, der irrt sich gewaltig. Striptease ist die Kunst, Tanz, Körper und Musik in Einklang zu bringen.
Die Geschichte
Es war die sagenumwobene Salome, die einst den grausamen König Herodes mit einem Tanz der sieben Schleier betören und die Götter gnädig stimmen wollte.
1720 gehörte es zum guten Ton, dass junge Damen bei festlichen Diners sich zur Musik ihrer Kleider entledigten und auch der Can-Can ist im engsten Sinne Striptease, denn die Damen warfen ihr Strumpfband in die Menge. 1905 strippt Mata Hari und in den 1920er Jahren tanzte Anita Beyer im wilden Berlin jener Zeit Ausdruckstänze und zog sich dabei aus.
Heute ist Dita von Teese einer der Stars des modernen Striptease oder der neuen Burlesque Tänze.
Striptease kann (fast) jeder
Wer lernen will wie man seinen Körper beherrscht, der kann natürlich auch Yoga machen, aber das ist nur halb so spannend wie ein Kurs bei dem man lernt, sich formvollendet aus zu ziehen. Es ist nicht ganz so einfach wie es vielleicht aussieht den Körper gekonnt zur Musik zu bewegen und dabei die Hüllen fallen zu lassen, wer es nicht beherrscht, macht sich im schlimmsten Fall zur Lachnummer.
Damit das nicht passiert, gibt es Kurse für Anfänger und auch Fortgeschrittene, bei denen versierte Striptease Tänzer erklären worauf es ankommt.
Striptease ist immer auch ein Spiel mit gekonnten Andeutungen und raffinierten Verzögerungen und in vielen Fällen auch ein erotisches Versprechen.
Wer das alles lernen möchte, der sollte mal hier vorbei schauen: www.stripacademy.de
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