Japanisch essen und schlank werden
“Verlasse den Tisch solange Du noch essen möchtest und nicht erst wenn Du schon satt bist”. So lautet ein japanisches Sprichwort. Es könnte das Motto einer tollen Diät sein.
Mehr als Sushi
Wer an japanisches Essen denkt, der denkt wahrscheinlich zuerst an Sushi, denn das ist der Klassiker wenn es um asiatisches Essen im Allgemeinen und um Essen aus Japan im Besonderen geht.
Dabei hat die japanische Küche noch sehr viel mehr zu bieten als rohen Fisch der aufgerollt mit Reis in handlichen Stücken serviert wird.
Nach Ansicht von Ernährungsexperten ist die Küche aus dem Land der aufgehenden Sonne eine der gesündesten Küchen überhaupt. Japanisches Essen ist meist vollwertig, sehr fett arm und besteht, wenn man es richtig macht, nur aus frischen Zutaten. Noch figurfreundlicher und gesünder geht es eigentlich nicht mehr.
Unterschiede
Im Gegensatz zu anderen asiatischen Küchen legen die Japaner sehr viel Wert auf den Eigengeschmack der einzelnen Zutaten. Aus diesem Grund wird zum einen sehr wenig Fett verwendet und zum anderen geht man mit Gewürzen sehr vorsichtig um. In der traditionellen chinesischen Küche wird dagegen, zumindest außerhalb von China, sehr viel mit Geschmacksverstärkern wie zum Beispiel mit Glutamat gearbeitet. Das schmeckt nicht nur entsprechend schlecht, Glutamat hat außerdem den Ruf gesundheitsschädlich zu sein.
Japaner verzichten hingegen, auch wenn sie in Europa kochen, gänzlich auf Geschmacksverstärker.
Mit Stäbchen
Ein weiterer Vorteil einer “Japanischen Diät” ist das essen mit Stäbchen. Wer mit Stäbchen isst, der nimmt seine Speisen wesentlich langsamer und konzentrierter zu sich als mit Messer und Gabel.
Das gilt natürlich besonders für Ungeübte.
Foto: © Ludwig Eble – Fotolia.com
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