Der neuste Uhren Trend – Chronochrome
Wer sein Gehirn nicht ständig auf Trab hält, bekommt irgendwann (meistens viel zu früh) Alzheimer oder wird vorzeitig alt. Wer will das schon? Aus England (woher sonst?) kommt jetzt etwas, was die grauen Zellen garantiert mobil macht: Eine Uhr.

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Bunte Stunden
Jeder von uns kann die Uhr lesen. Das lernt man schließlich schon als Kind, es ist ja auch relativ einfach. Jetzt gibt es eine Uhr, die mehr ein Intelligenztest ist und das ist ungemein spannend. Diese Uhr heißt Chronochrome und sie ist herrlich bunt. Die Uhrzeit wird nicht mehr durch schnöde Zahlen und das Weiterrücken der Zeiger ermittelt, sondern durch den Wechsel das Farben. Blau, Rot oder Grün zeigen beim Chronochrome an, welches Stündlein gerade geschlagen hat. Alles klar soweit?
Wie funktioniert der Chronochrome?
Eigentlich ganz einfach. Es werden die Stunden, Minuten und auch die Sekunden angezeigt. Das ablesen der Uhrzeit ist eigentlich nur zu vollen Stunden relativ einfach. Ist es aber 22.04 Uhr oder 19.43 Uhr dann wird das Ganze zu einer Art Gehirnjogging, aber das ist ja total IN. Bei jeder neuen Sekunde wechselt die Farbkombination. Man muss also schon ein sehr gutes Gedächnis haben, um die Uhrzeit der richtigen Kombination der Farben zuzuordnen. Aber mit ein bißchen Übung, dürfte das auch kein Problem sein.
Alleskönner
Der Chronochrome kann aber noch mehr. Nachts wird er zu einem beruhigenden Nachtlicht und je nach Stimmung gibt es drei Varianten. Einmal sind es die Grundfarben allein im Wechsel zu sehen, dann kommen fließende Pastellfarben und zum Schluß leuchtet der Chronochrome kräftig in allen Regenbogenfarben. Und das für knapp 50,- Euro. Bisher leider nur in England
Ich schätze, wenn man nur lange genug auf den Chronochrome starrt, dann driftet man sanft in andere Dimensionen ab und braucht keine konkrete Uhrzeit mehr. Die neuen Uhren von Esprit sind auch sehr schick, Armbanduhren sind eben auch was für stilbewusste!
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