Berlinale – Tops und Flops
Berlin steht wieder im Zeichen der Berlinale. 26 Filme im Wettbewerb und ein Party Marathon vom Feinsten. Viele Stars und großes Kino auf der 59. Berlinale in Berlin.

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Tops
Sie laufen wieder über die roten Teppiche der Berlinale, die Schönen und Berühmten der Filmwelt.
Dezent, elegant und im kleinen Schwarzen: Kate Winslet. Sie räumt wie keine andere im Moment die wichtigen Preise ab. Ihr Film “Der Vorleser” ist heißer Anwärter auf den Oscar, wie Kate selbst auch.
Ebenfalls zurückhaltend und eigenwillig, Oscar Preisträgerin und Jury Mitglied Tilda Swinton.
Erfrischend uneitel der Shooting Star der Berlinale, David Cross. Der erst 18-Jährige deutsche Filmpartner von Kate Winslet mausert sich zum Superstar der Filmfestspiele.
Immer wieder sehenswert ist Clive Owen. Sein Film “The International” wird hoch gelobt und eröffnete die Berlinale.
Flops
Bunt, bunter, peinlich, so könnte man die Auftritte der deutschen Stars beschreiben. Allen voran Nina Hagen in einem unsäglichen Etwas in grün-rot-schwarz. Esther Schweins in zerknittertem Rot, Iris Berben auch zerknittert, aber im güldenen (zu kurzem) Kleid und bei Franke Potente war nur der Freund ein Hingucker.
Erwartet werden noch Demi Moore, Renee Zellweger und ein Lichtblick, Keanu Reeves. Mal sehen, ob sie die Berlinale noch aufpeppen können.
Filme
Politische Filme wie “Eden ist West” von Costa-Gravas und Independent Filme wie “The Narrows” von Francois Velle werden wahrscheinlich nicht das große Publikum erreichen, wie zum Beispiel der Tom Tykwer Film “The International”. Aber auch für die vermeintlich kleinen Filme gilt: Dabei sein ist alles, auch wenn es vielleicht nicht für einen Bären reicht.
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