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Den Garten Sommerfit machen: Tipps für die Schädlingsbekämpfung

Veröffentlicht von Julian am 2. Juli 2012 – 10:17 UhrKein Kommentar

Ein Garten ist Fluch und Segen zugleich. Besonders im Sommer schielen gartenlose Stadtmenschen gerne neidisch auf die Eigentümer einer grünen Oase. Gras, Bäume und Blumenbeete laden jedoch nicht nur zum sommerlichen entspannen ein, sondern sind auch Wohnzimmer vieler ungeliebter Schädlinge. Maulwürfe wühlen gerne mal den fein säuberlich angelegten Garten um, Blattläuse machen den edlen Bäumen zu schaffen und Nacktschnecken gelten als der ultimative Gartenschreck. Mit unseren Tipps lassen sich jedoch die gröbsten Schäden vermeiden und die ungeliebten Schädlinge schnell aus dem geliebten Paradies vertreiben.

Sommerliche Entspannung im eigenen Garten: aber bitte ohne nervige Schädlinge!

Sommerliche Entspannung im eigenen Garten: aber bitte ohne nervige Schädlinge!

 

Schädlingsbekämpfung: Was hilft gegen Schildläuse und Co.?

Bevor wir zu den Kleintieren kommen, wenden wir uns zu aller erst den fast unsichtbaren Schädlingen zu. Dazu gehören so angenehmen Vertreter wie die Blattläuse oder Kellerasseln. Läuse und Co. lassen sich im Sommer besonders gut durch systematische Mittel, wie Schädlingsbekämpfungs-Granulate, vertreiben. Im Gegensatz zum Winter sind die Pflanzen im Sommer aktiv am Blühen und können die Mittel über die Wurzeln aufnehmen.  Auch Nützlinge können sehr gut im Sommer eingesetzt werden, da sie hohe Temperaturen brauchen um sich zu vermehren. Gegen Blattläuse helfen besonders gut Larven von Marienkäfern, die mit Vorliebe die kleinen Schädlinge fressen. Das gezielte Ansiedeln von Nützlingen zählt zu der biologischen Schädlingsbekämpfung und verzichtet auf Chemikalien.

 

Hilfe gegen Nacktschnecken

Nacktschnecke sind wohl jedem Kleingärtner ein Graus, denn die schleimigen Tierchen fressen alles was es im Garten so gibt. Egal ob die schönen Blumen oder der mühsam angepflanzte Salat, die Schnecken kommen vorwiegend nachts aus ihren Verstecken und beginnen das große Fressen. Um die ungeliebten Gartengäste zu vertreiben gibt es eine Vielzahl an Maßnahmen. Wie auch schon bei den Läusen sind Nützlinge eine gute Alternative für alle, die nicht die Chemiekeule auspacken wollen. Gegen Schnecken helfen vor allem Igel, Kröten oder Vögel. Gut eignen sollen sich auch Bierfallen, denn die Schnecken werden vom Bierduft angelockt und ertrinken im Idealfall in der „Falle“. Natürlich gibt es auch eine große Auswahl an sogenanntem Schneckenkorn, das chemisch gegen die Schnecken vorgeht. Ansonsten sollen auch Pasten aus Kaffee und Zitronensäure Schnecken vertreiben. Und um die Schnecken gar nicht erst anzulocken: am besten Pflanzen auswählen die nicht auf der Favoritenliste stehen, wie Lavendel und Kapuzinerkresse.

 

Maulwurf und Co: Buttersäure gegen Wühler.

Nichts ist wohl schlimmer für den gut gepflegten Rasen als Maulwürfe. So putzig die blinden Wühler auch aussehen, sie hinterlassen unliebsame Hügel und machen den schönen Anblick des Gartens kaputt. Dabei haben auch Maulwürfe ihre guten Seiten. Sie fressen keine Pflanzen, dafür jedoch umso emsiger die unliebsamen Schädlinge. Einziges Problem: Ihre unterirdischen Gänge machen sich an der Oberfläche mit Erdhügeln bemerkbar. Um Maulwürfe loszuwerden dürfen Gärtner jedoch nicht zu Gift greifen, denn die Tierchen stehen unter Artenschutz. Gegen den Maulwurfbefall helfen dagegen übel riechende Stoffe, da der Wühler über eine sehr feine Nase verfügt. Besonders effektiv soll Buttersäure sein, denn der faulige Gestank des farblosen Stoffes hinterlässt nicht gerade einen angenehmen Geruch. Einfach ein paar Tropfen auf ein Tuch geben und in die Löcher des Erdbaus legen. Mehr Informationen findest du zum Beispiel unter http://www.buttersaeure24.de/. Der unangenehme Geruch sorgt meist schon nach kurzer Zeit dafür, dass sich der Maulwurf einen anderen Garten sucht. Und dann heißt es wieder: sommerlich entspannen im grünen Paradies; ganz ohne Maulwurf und Co.

 

Bild: Hannamariah /shutterstock.com

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